Käsekuchen klassisch gebacken
Hervorgehoben unter: Backen & Desserts
Ich habe schon immer eine Schwäche für Käsekuchen gehabt und nichts übertrifft einen klassisch gebackenen Käsekuchen. Der zarte Quark, die perfekte Süße und der knackige Boden harmonieren so wunderbar, dass ich bei jedem Bissen in Erinnerungen an mein Kinderzimmer schwelge. Diese Rezeptur ist mein persönlicher Favorit und ich liebe die einfache Zubereitung, die selbst Anfängern gelingt. Wenn ich Gäste einlade, darf dieser Käsekuchen auf keinen Fall fehlen!
Bei der Zubereitung meines Käsekuchens habe ich verschiedene Quarksorten ausprobiert und festgestellt, dass der Geschmack von frisch abgelafftem Quark am besten zur Geltung kommt. Ich setze dabei auf eine Kombination aus Magerquark und Sahnequark, um die perfekte Konsistenz zu erreichen. Das Geheimnis liegt nicht nur in der Wahl der Zutaten, sondern auch in der richtigen Temperatur beim Backen.
Erst bei niedriger Temperatur und anschließend bei höherer Hitze wird der Käsekuchen so cremig und aromatisch, wie ich ihn liebe. Ein Tipp: Vermeide es, den Kuchen zu oft zu öffnen, denn dadurch kann Rissbildung entstehen. Ich lasse ihn nach dem Backen bei geöffneter Tür langsam auskühlen, das gibt ihm die nötige Stabilität.
Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst
- Cremige Quarkmasse mit einem Hauch von Vanille
- Knuspriger Boden, der genau die richtige Süße hat
- Ein Rezept, das Tradition und modernen Genuss vereint
Die richtige Konsistenz der Füllung
Bei der Herstellung des Käsekuchens ist die Textur der Quarkfüllung entscheidend für das Endergebnis. Es ist wichtig, alle Zutaten – insbesondere die Quarksorten – gut zu vermischen, bis eine homogene Masse entsteht. Achte darauf, die Mischung nicht zu überrühren, um ein Aufgehen des Kuchens zu vermeiden. Eine cremige Konsistenz sorgt für einen geschmeidigen Biss, während Klumpen in der Füllung den Genuss trüben können.
Um sicherzustellen, dass die Füllung perfekt ist, kannst du die Quarkmasse nach dem Rühren durch ein feines Sieb streichen. Dies eliminiert eventuelle Klümpchen und schafft eine gleichmäßige und samtige Textur. Außerdem kann das Hinzufügen von Zitronenschale die Füllung aromatisch aufpeppen, was die Frische des Kuchens verstärkt.
Tipps zum Backen
Beachte, dass jeder Ofen anders ist; eine Temperatur von 160 °C ist jedoch ideal für einen gleichmäßigen Garprozess. Es ist empfehlenswert, den Käsekuchen in der unteren Ofenhälfte zu backen, um eine gleichmäßige Bräunung zu erreichen. Die Farbe der Oberfläche sollte leicht goldbraun sein, wenn der Kuchen fertig ist. Ein weiterer wichtiger Punkt: Öffne die Ofentür nicht zu früh, da dies den Kuchen schnell zusammenfallen lassen kann.
Nach dem Backen ist es hilfreich, die Temperatur langsam abzubauen. Durch das Öffnen der Ofentür einen Spalt lassen, kann helfen, Risse zu vermeiden. Lass den Kuchen im Ofen, bis er auf Zimmertemperatur abgekühlt ist. Dies trägt zur Stabilität des Kuchens bei und macht das anschließende Kühlen im Kühlschrank effektiver.
Zutaten
Boden
- 200g Butterkekse
- 100g Butter, geschmolzen
Füllung
- 500g Quark
- 200g Sahnequark
- 150g Zucker
- 4 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- Saft und Abrieb von 1 Zitrone
- 1 EL Speisestärke
Zubereitung
Vorbereitung des Bodens
Die Butterkekse in einer Küchenmaschine fein mahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Keksmasse gleichmäßig in einer Springform verteilen und gut andrücken. Den Boden für 10 Minuten im Kühlschrank kühlen.
Zubereitung der Füllung
In einer großen Schüssel Quark, Sahnequark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -abrieb sowie Speisestärke glatt rühren, bis eine cremige Masse entsteht.
Backen des Käsekuchens
Die Quarkfüllung gleichmäßig auf den Keksboden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 160°C für 60 Minuten backen. Danach die Ofentür einen Spalt öffnen, um den Kuchen langsam auskühlen zu lassen.
Profi-Tipps
- Für einen noch intensiveren Geschmack kannst du dem Quark einen Esslöffel Mandellikör hinzufügen. Außerdem eignet sich der Käsekuchen hervorragend zum Einfrieren. Solange du den Kuchen gut verpackst, bleibt er bis zu drei Monate frisch.
Zutatenvariationen
Wenn du einen leichteren Käsekuchen zubereiten möchtest, kannst du die Menge an Sahnequark reduzieren und stattdessen mehr Quark verwenden. Du kannst auch eine Mischung aus Magerquark und griechischem Joghurt für eine cremigere, aber weniger kalorienreiche Füllung ausprobieren. Diese Unterschiede können die Textur leicht beeinflussen, jedoch bleibt der Geschmack wunderbar.
Für eine zusätzliche Geschmacksnuance kannst du anstelle von Zitronensaft frischen Orangensaft verwenden. Das verleiht deinem Käsekuchen eine süßere Frische und eine interessante Geschmacksvariation. Berücksichtige aber, dass der Orangengeschmack dominanter ist, also passe die Menge eventuell an.
Aufbewahrung und Serviervorschläge
Lasse den Käsekuchen vollständig auskühlen, bevor du ihn im Kühlschrank aufbewahrst. Am besten ist es, den Kuchen in einem luftdichten Behälter zu lagern, wo er bis zu 5 Tage frisch bleibt. Du kannst ihn auch wunderbar einfrieren; schneide den Kuchen in Stücke und wickele jedes Stück gut mit Frischhaltefolie ein. So hält sich der Käsekuchen bis zu 3 Monate.
Serviere den Käsekuchen am besten mit frischen Früchten oder einem fruchtigen Kompott. Ein Spritzer Sahne oder eine Kugel Eis neben dem Stück Käsekuchen macht ihn zu einem perfekten Dessert für besondere Anlässe. Für einen zusätzlichen Crunch kannst du gehackte Nüsse oder Schokoladenstückchen als Topping verwenden.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Käsekuchen ohne Eier zubereiten?
Ja, du kannst die Eier durch Apfelmus oder ein Ei-Ersatzprodukt ersetzen.
→ Wie lange hält sich der Käsekuchen im Kühlschrank?
Im Kühlschrank bleibt er bis zu 5 Tage frisch, solange er gut abgedeckt ist.
→ Kann ich den Kuchen mit Früchten dekorieren?
Ja, frische Früchte wie Beeren oder Pfirsiche passen perfekt dazu und sorgen für eine fruchtige Note.
→ Wie kann ich verhindern, dass der Käsekuchen rissig wird?
Backe den Kuchen bei niedriger Temperatur und öffne die Ofentür während des Backens nicht zu oft.
Käsekuchen klassisch gebacken
Ich habe schon immer eine Schwäche für Käsekuchen gehabt und nichts übertrifft einen klassisch gebackenen Käsekuchen. Der zarte Quark, die perfekte Süße und der knackige Boden harmonieren so wunderbar, dass ich bei jedem Bissen in Erinnerungen an mein Kinderzimmer schwelge. Diese Rezeptur ist mein persönlicher Favorit und ich liebe die einfache Zubereitung, die selbst Anfängern gelingt. Wenn ich Gäste einlade, darf dieser Käsekuchen auf keinen Fall fehlen!
Erstellt von: Leonie Becher
Rezeptart: Backen & Desserts
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 12 Stück
Was Sie brauchen
Boden
- 200g Butterkekse
- 100g Butter, geschmolzen
Füllung
- 500g Quark
- 200g Sahnequark
- 150g Zucker
- 4 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- Saft und Abrieb von 1 Zitrone
- 1 EL Speisestärke
Anweisungen
Die Butterkekse in einer Küchenmaschine fein mahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Keksmasse gleichmäßig in einer Springform verteilen und gut andrücken. Den Boden für 10 Minuten im Kühlschrank kühlen.
In einer großen Schüssel Quark, Sahnequark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -abrieb sowie Speisestärke glatt rühren, bis eine cremige Masse entsteht.
Die Quarkfüllung gleichmäßig auf den Keksboden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 160°C für 60 Minuten backen. Danach die Ofentür einen Spalt öffnen, um den Kuchen langsam auskühlen zu lassen.
Zusätzliche Tipps
- Für einen noch intensiveren Geschmack kannst du dem Quark einen Esslöffel Mandellikör hinzufügen. Außerdem eignet sich der Käsekuchen hervorragend zum Einfrieren. Solange du den Kuchen gut verpackst, bleibt er bis zu drei Monate frisch.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 380 kcal
- Total Fat: 26g
- Saturated Fat: 15g
- Cholesterol: 195mg
- Sodium: 85mg
- Total Carbohydrates: 32g
- Dietary Fiber: 3g
- Sugars: 24g
- Protein: 6g